Exkurs: Fotos in Zeiten der Corona

Meine Mama ist ganz fürchterlich geknickt dass sie ihren Enkel nicht sehen kann.
Wie immer kommen mir Fotos in den Sinn um sie ein wenig zu trösten. Aber ist das nicht ein bisschen abgedroschen für die Fotografenkind-Oma?


Unser Ostergeschenk hat’s bewiesen, nein, sie war überglücklich das Fotografenkind so festgehalten auf dem Kamin stehen zu haben: wie er gerade ist, wuschelig ohne Friseur, sonnenverbrannt vom vielen Spazieren, und mit Spaß den Frühling draußen entdeckend, bevor er in einem Monat wieder zwei Kleidergrößen gewachsen ist.

In meinem heutigen Beitrag möchte ich euch zeigen wie kleine One-On-One Shootings auch gerade jetzt möglich sind und große Freude verbreiten.

Gebt euren Risiko-Verwandten ein wenig Freude mit Einzelportraits von euch oder von den Kindern. Das wird sie motivieren noch ein wenig Geduld zu haben, bevor sich alle wieder sehen können.

“Die schönste Art des Wartens ist die Vorfreude.”

– Unbekannt –

In wenigen Schritten zum perfekten Corona-Minishooting:

  • Anmelden: Nimm Kontakt mit mir auf: per Mail, per Insta PN, auf Facebook, als Kommentar unter diesem Blog, über meine Webseite oder per Telefon.
  • Shooting-Idee: je nach dem wer die Bilder bekommen soll, und wer du so bist planen wir etwas individuelles in deiner oder meiner Nähe bei guten Wetter draußen. Das geht momentan auch recht kurzfristig, was super ist, weil je nach Location der Sonnenstand und das Wetter wichtig werden können.
    us den Fotostudio Karl Sortiment heraus.

Hier ein paar Ideen:

  • in einer alten Baumallee
  • (wenn wieder geöffnet) im Rosengarten
  • an einer Graffittiwand
  • auf der Halfpipe/Bolzplatz
  • im Wald auf einem Baumstamm
  • in den Weinbergen mit Aussicht
  • am See/Teich/Wehr
  • in einer hohen Wiese
  • im Rappsfeld
  • auf Heu- oder Strohballen wenn sie auf den Feldern liegen
  • auf einem Gatter sitzend
  • an einer Brücke in Wald
  • auf einer Autobahnbrücke im Sonnenuntergang
  • bei dir im Garten
    …oder du hast noch eine viel bessere Idee, die mit den momentanen Einschränkungen möglich ist.
  • Planung: Wir machen eine Zeit und einen Ort aus, evtl. Einen Alternativ-Termin, falls das Wetter unbeständig ist, und besprechen was du und ggf dein Kind so mitbringen müsst.
  • An der Location: wir treffen uns und winken freundlich. Dann laufen wir auf Abstand zur Foto-Location. Das gute ist, mein langes Lieblingsobjektiv zwingt mich sowiso mindestens drei Meter Abstand zu halten. Das einzige was neu ist, ist, dass ihr selber zupfen müsst, wenn ein Haar im weg ist, oder der Kragen nicht in Ordnung ist.
  • Fotoshooting: Das ist ähnlich wie sonst auch. Wir haben Spaß, nur eben zu zweit, mit Kind, zu dritt. Diese Minisessions sind super weil man nur ca. 20 min fotografiert, d.h. es wird auch für Kinder nicht allzu anstrengend. Und oft überlege ich mir noch ein Highlight für den Schluss der Session, quasi als Motivations-Hilfe.
  • Fotos aussuchen und bestellen: Das macht ihr (wie vorher auch schon) mit der ganzen Familie bequem von Zuhause aus. In der Onlinegalerie könnt ihr Lieblingsbilder festlegen, Fotos in allen Größen bestellen, auf Leinwand, oder als Schlüsselanhänger. Gesendet wird das dann alles an die Adresse eurer Wahl, auch gerne direkt zur Oma. Und wenn ihr noch Bilder gerahmt haben wollt suchen wir das per Video-Konferenz mit den fertigen Bildern gemeinsam aus den Fotostudio Karl Sortiment heraus.

Fertig ist eine wunderbare Überraschung!

Aber bitte verratet meiner Mama nichts davon, die hat nämlich bald Geburtstag und bekommt – ratet mal – Fotos geschenkt!

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